Pressegespräch im Rahmen der internationalen Partnertage des neuen EU-Projektes „CitiEnGov“ in Weiz

Am Donnerstag, den 01.12.2016 fand im Innovationszentrum W.E.I.Z. ein Pressegespräch zum  neuen EU-Projekt „CitiEnGov“ des transnationalen Programmes Interreg CENTRAL EUROPE statt.

620 Projekte wurden beim 1. Aufruf für Projekteinreichungen im Frühjahr 2015 im transnationalen Interreg CENTRAL EUROPE Programmes (Zentraleuropäischer Raum mit den 9 Ländern Deutschland, Österreich, Italien, Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Kroatien) eingereicht. Davon wurden 91 für die 2. Einreichstufe ausgewählt und davon wurden wiederrum 35 zur Förderung im Sommer 2016 genehmigt.

Zur Förderung ausgewählt wurde unter anderem das Projekt „CitiEnGov“. An diesem Projekt nehmen insgesamt 10 Partnerorganisationen aus den Städten Ferrara (Italien), Bydgoszcz und Grodzisk (Polen), Split (Kroatien), Ludwigsburg (Deutschland), Nova Gorica und Gorenjska (Slowenien) und der Region Hajdu-Bihar (Ungarn) neben der Partnerstadt Weiz teil.

Die Aktivitäten des Projektes „CitiEnGov“ werden im Rahmen des transnationalen Interreg CENTRAL EUROPE Programmes zur nachhaltigen Entwicklung und Umsetzung von Energiestrategien und -maßnahmen in zentraleuropäischen Städten und Regionen durchgeführt, was durch folgendes Statement des “Gemeinsamen Sekretariats des Interreg CENTRAL EUROPE Programmes” inhaltlich untermauert wird:

„Die Probleme der kohlenstoffarmen Energieplanung und -strategien enden nicht an der Grenze und werden in den Regionen Mitteleuropas immer wichtiger. Das Interreg CENTRAL EUROPE Programm hat die Bedeutung dieses Themas erkannt und deshalb 44 Millionen Euro ERDF (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) für kohlenstoffarme Städte und Regionen bereitgestellt. Wir freuen uns sehr, dass Projekte wie „CitiEnGov“ von diesem Programm unterstützt werden, denn es gibt ein großes Potenzial in der Entwicklung und Umsetzung von Energiestrategien und der Veränderung von Managementansätzen, die wirklich dazu beitragen, Energie zu sparen und den Anteil am erneuerbarer Energiequellen zu erhöhen.“

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