MOBILITÄT und ENERGIE auf der Weizer Messe 2016

Das Projekt „DESENT“, welches im März 2016 gestartet ist, zielt auf die Entwicklung, Anwendung und Verbreitung eines Entscheidung-Unterstützungs-Systems für den Energieverbrauch von Gebäuden und Verkehr ab. Dadurch soll maximale Effizienz in Bezug auf Energieversorgung und dezentrale Energieerzeugung gewährleistet werden.

Das spezifische Ziel ist, ein intelligentes Energiesteuerungskonzept für Haushalt und Fahrzeuge unter Nutzung modernster Formen von Informations- und Kommunikations-Technologien zu entwickeln. Es werden Simulationsmodelle von NutzerInnenverhalten und Energieverbrauch erstellt, um den Energiebedarf in hoher zeitlicher und räumlicher Auflösung zu prognostizieren. Implementiert wird dieses System parallel in drei Demo-Städten: Stadt Weiz in Österreich, Stadt Helmond in den Niederlanden und Stadt Steinkjer in Norwegen.

Besonders wichtig in Hinblick auf die verstärkte Verbreitung erneuerbarer Energieerzeugung, Elektro- und Sanfter Mobilität sowie dezentraler Energieerzeugungssysteme in den Städten, ist die gezielte Information an BürgerInnen über vorhandene Angebote!

Beim gemeinsamen Stand "DESENT" auf der Weizer Messe 2016 des Büros für Umwelt & Mobilität der Stadtgemeinde Weiz und des Innovationszentrums W.E.I.Z. konnten sich die BesucherInnen über vorhandene und geplante Angebote zu den Themenschwerpunkten "Mobilität" und "Energie" in der Stadt Weiz informieren.

Besondere Highlights waren dabei die Vorstellung von neuen Daten-Loggern für eine pilothafte, GPS-gesteuerte Erfassung von Mobilitätswegen sowie die erstmalige Visualisierung der Gebäudeheizsituation in der Stadt Weiz via 3D-Datenbrille.

Für weitere Informationen zum Projekt „DESENT“ steht Ihnen das Team des Innovationszentrum W.E.I.Z. unter Tel.: 03172 / 603-1124 sowie projekte@innovationszentrum-weiz.at sehr gerne zur Verfügung.


Dieses Projekt wird im Rahmen der JPI Urban Europe im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) und des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) durchgeführt.

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