Gemeinsames Abstimmungsmeeting des KEM Leitprojektes „QUICK BIO NET“

Am 25. September 2019 fand im Innovationszentrum W.E.I.Z. ein weiteres Meeting unseres KEM Leitprojektes „QUICK BIO NET“ statt. Die Projektbeteiligten sind neben dem Projektleader KEM Almenland, auch die KEM Regionen Kulmland und Holzwelt Murau. Die fachliche Unterstützung kommt vorwiegend von der AEE INTEC sowie vom Innovationszentrum W.E.I.Z.

 Im Rahmen dieses Meetings wurde von der AEE INTEC ein Tool (auf Excel Basis) vorgestellt, das KEM-Manager und KEM-Managerinnen unterstützt. Mit Hilfe von sogenannten Quick Checks kann man Biomasseheizwerkbetreiber eine Erstabschätzung über Maßnahmen zur Erweiterung oder Verbesserung ihrer Nahwärmenetze geben.

Dieses Quick Check Tool beinhaltet folgende Antworten zu folgenden Fragestellungen:

Wirtschaftlichkeit, Sommerbetrieb (solare Einbindung, Pufferspeicher), Netzausbau, Neukundengewinnung, Kundenbindung, Weiterbestand von Heizwerken (Generationenwechsel).

Insbesondere kleine und mittlere Biomassewärmeversorgungsanlagen in den ländlichen Regionen Österreichs spielen bei der Versorgung mit Wärme für Raumheizung und Warmwasserbereitung eine große Rolle. Über 9.000 Anlagen zeigen das große Potential das diese Energieform vor allem in den Klima- und Energieregionen (KEM Regionen) hat.

Ansprechperson:
Andrea Dornhofer
T: +43 3172 603 1120
andrea.dornhofer@innovationszentrum-weiz.at

 

 

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Projektteam v.l.n.r.: Ewald Selvicka (AEE INTEC), Martin Auer (KEM Almenland), Andrea Dornhofer (Innovationszentrum W.E.I.Z.), Carina Seidnitzer-Gallien (AEE INTEC), Heidrun Kögler (KEM Kulmland), Erich FRITZ (Holzwelt Murau)

Projektteam v.l.n.r.: Ewald Selvicka (AEE INTEC), Martin Auer (KEM Almenland), Andrea Dornhofer (Innovationszentrum W.E.I.Z.), Carina Seidnitzer-Gallien (AEE INTEC), Heidrun Kögler (KEM Kulmland), Erich FRITZ (Holzwelt Murau)